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Den Unfallbericht möchte der KpChef und das hat mit dem TrArzt nicht im geringsten zu tun. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, dass sich das KH geirrt hat, vielleicht ist der TrArzt aus irgend einem Grund auch von der Diagnose nicht überzeugt - gleich zwischen den Zeilen von Fehlbehandlung durch die Ärzte der Bundeswehr zusprechen halte ich jedenfalls für sehr gewagt.
Ob gewagt, oder nicht! Fakt ist doch, das er mehrere Diagnosen bekommen hat, wovon die vom KH am ehsten zutrifft und auch die Maßnahmen (wie Schmerzspritze,..) geholfen haben. Die Maßnahmen des Truppenarztes halt null! Zudem hat der Truppenarzt bisher 3 versch. Diagnosen bzw. Verdachte innerhalb 1 Woche geäußert! Und keiner versteht die Maßnahmen von ihm, selbst die Ausbilder, Kameraden,.. schütteln nur mit dem Kopf!
Leider habe ich immer noch keine Info über den KH-Bericht! Morgen weiß ich wohl mehr! Und dann werde ich mal sehen, wie es weitergeht! "SO" auf jeden Fall nicht!!! Auch mein Sohn will wissen, was er nun hat - vor allem damit mal endlich was gemacht werden kann und er nicht immer so viel verpasst!!
Die Chance haben Sie doch jetzt: Wenn nochmals Schmerzen auftreten ab zum nächstgelegenen SanBereich und dort untersuchen lassen...
Am Wochenende gibt es einen AvD (Arzt vom Dienst), der dann entweder entscheidet in den SanBereich zu kommen und sich die Sache selber anzusehen oder ob ein ziviles Krankenhaus aufgesucht werden soll/darf.
Bitte nicht falsch verstehen - ich kann jede Sorge um den Sohn verstehen und auch ich kann zum Teil das Verhalten von SanOffzÄrzten nicht immer verstehen, aber : als Soldat hat man keine freie Arztwahl und für die medizinische Versorgung von Soldaten ist grundsätzlich erst mal der ZSanD zuständig.
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