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Dicke

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:57

Bauchverletzung (kzH/KaS) in der Grundausbildung - was nun?

Mein Sohn ist am 1.7 zum Bund einberufen worden. Er hatte das 1. Wochendene Dienst und kam also nicht nach Hause.

Am Mo hatte er sich beim Sport übergeben müssen und starke Magenschmerzen bekommen. Er wurde KzH geschrieben mit Verdacht auf Magen-Darm. So fuhr er wieder in die Kaserne. Alles war Bestens. Bis Die! Da hatte er, beim Hinderniss-Pacour, das gleiche Problem. Mi wurde er dann ins Krankenhaus gebracht. Verdacht auf Blinddarm oder Bauchmuskelverletzung! Das KH diagnostizierte einen Bauchmuskelfaser-Teilabriss! Fr wurde er entlassen und durfte nach Hause. Haben ihn abgeholt und So wieder in die Kaserne gebracht, weil er Mo zum Truppenarzt musste. Der sollte entscheiden, wie es weitergeht! Das ganze We hatte er starke Schmerzen, nicht andauernd, aber in Schüben! Er hat keinerelei Schmerzmittel oder ähnliches für das We bekommen. Das KH hatte ihm noch eine Schmerzspritze gegeben, das war´s! Wir sind über Nacht mit vor Ort geblieben, um abzuwarten, ob er wieder KzH bekommt und ihn dann wieder mitzunehmen.
Mo kam die Nachricht vom Truppenartzt: KaS bis Mi! Heute ist nun Mi und eben hat mein Sohn mir mitgeteilt: KzH!
Mein Sohn fühlt sich dort sehr wohl und ihm macht es dort auch Spaß: hat korrekte Ausbilder, gute Kameraden!
Was soll das Hin und Her? Wie geht es mit der Verletzung beim Bund weiter?? Immer krank ist doch auch net gut!

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:36

Für die medizinische Versorgung Ihres Sohnes ist grundsätzlich die Bundeswehr verantwortlich (Truppenarzt, FachSanZentrum).
Üblicherweise geschieht dies am Standort, in akuten Fällen am Wochenende oder während eines Urlaubs im Inland das nächstgelegene SanZentrum (steht meist auch in den Übersichten der Notfalldienste mit Telefonnummer und / oder Sprechzeiten).
Ihr Sohn wird vom SanBereich irgendwelche Medkamente und Therapieempfehlungen (Bettruhe? nicht schwer heben? krankengymnastische Übungen?) bekommen haben. Falls nicht, sollte er dringend noch einmal nachfragen.
Wenn die Symptome weiter bestehen, sollte eine fachärztliche Untersuchung (ggf. in einem Bundeswehrkrankenhaus) veranlasst werden. Es geht um das kostbarste Gut Ihres Sohnes!
Signatur von »Cherusker« Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (Friedrich Christian Oetinger)

Dicke

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3

Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:55

Für die medizinische Versorgung Ihres Sohnes ist grundsätzlich die Bundeswehr verantwortlich (Truppenarzt, FachSanZentrum).
Üblicherweise geschieht dies am Standort, in akuten Fällen am Wochenende oder während eines Urlaubs im Inland das nächstgelegene SanZentrum (steht meist auch in den Übersichten der Notfalldienste mit Telefonnummer und / oder Sprechzeiten).
Ihr Sohn wird vom SanBereich irgendwelche Medkamente und Therapieempfehlungen (Bettruhe? nicht schwer heben? krankengymnastische Übungen?) bekommen haben. Falls nicht, sollte er dringend noch einmal nachfragen.
Wenn die Symptome weiter bestehen, sollte eine fachärztliche Untersuchung (ggf. in einem Bundeswehrkrankenhaus) veranlasst werden. Es geht um das kostbarste Gut Ihres Sohnes!

Das ist es ja - das kostbarste Gut meines Sohnes = die Gesundheit!!!!


Ich krieg die Krise!!!!
Habe gerade mit meinem Sohn telefoniert! Er ist auf dem Heimweg! Jetzt soll er nächste Woche Do (bis dahin KzH) am Kasernen-Ort zur Magenspiegelung mit Verdacht auf Gastritis! Hat nur Magentabletten bekommen und keine Schmerzmittel! Haben ihn sogar gefragt, ob er die Bw zu anstrengend findet! Wollen die ihn mit allen Mitteln als Simu abstempeln, oder wie??
Was soll das?? Die haben doch den Bericht vom KH mit der Muskelverletzung!
Ich verstehe die Welt nich mehr!
Was können wir jetzt noch tun??

Dicke

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4

Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:59

Für die medizinische Versorgung Ihres Sohnes ist grundsätzlich die Bundeswehr verantwortlich (Truppenarzt, FachSanZentrum).
Üblicherweise geschieht dies am Standort, in akuten Fällen am Wochenende oder während eines Urlaubs im Inland das nächstgelegene SanZentrum (steht meist auch in den Übersichten der Notfalldienste mit Telefonnummer und / oder Sprechzeiten).
Ihr Sohn wird vom SanBereich irgendwelche Medkamente und Therapieempfehlungen (Bettruhe? nicht schwer heben? krankengymnastische Übungen?) bekommen haben. Falls nicht, sollte er dringend noch einmal nachfragen.
Wenn die Symptome weiter bestehen, sollte eine fachärztliche Untersuchung (ggf. in einem Bundeswehrkrankenhaus) veranlasst werden. Es geht um das kostbarste Gut Ihres Sohnes!

Das ist es ja - das kostbarste Gut meines Sohnes = die Gesundheit!!!!


Ich krieg die Krise!!!!
Habe gerade mit meinem Sohn telefoniert! Er ist auf dem Heimweg! Jetzt soll er nächste Woche Do (bis dahin KzH) am Kasernen-Ort zur Magenspiegelung mit Verdacht auf Gastritis! Hat nur Magentabletten bekommen und keine Schmerzmittel! Haben ihn sogar gefragt, ob er die Bw zu anstrengend findet! Wollen die ihn mit allen Mitteln als Simu abstempeln, oder wie??
Was soll das?? Die haben doch den Bericht vom KH mit der Muskelverletzung!
Ich verstehe die Welt nich mehr!
Was können wir jetzt noch tun??

Schmerzmittel oder dergleichen hat er nicht bekommen! Das KH war das Zivile an seinem Standort! Bin jetzt dran, das ich mal erfahre, was im Bericht stand! Sohnemann weiß es auch nicht, da der Spieß gesagt hat, der Umschlag müsse verschlossen bleiben! Und da mein Sohn gehorsam sein wollte, hat er ihn natürlich auch nich geöffnet! Aber die mündliche Diagnose war hat Bauchmuskelfasser-Teilabriss mit fühlbarem Loch im Muskel!

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:17

Da hilft nur die direkte Methode: Sobald er wieder Schmerzen hat zum nächsten SanBereich hin und als Akutfall vorstellen! Der Truppenarzt wird das dann schon ernst nehmen müssen. Spätestens dann würde ich auf eine fachärztliche Untersuchung drängen.
Und wenn´s zu schlimm ist (Gefahr für Leib und Leben), würde ich den SanBereich am Standort informieren und die nächstgelegene Notaufnahme im Akutkrankenhaus aufsuchen - dort aber auf jeden Fall den Soldatenstatus angeben!!! - und von denen eine Untersuchung vornehmen lassen.
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6

Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:26

Da hilft nur die direkte Methode: Sobald er wieder Schmerzen hat zum nächsten SanBereich hin und als Akutfall vorstellen! Der Truppenarzt wird das dann schon ernst nehmen müssen. Spätestens dann würde ich auf eine fachärztliche Untersuchung drängen.
Und wenn´s zu schlimm ist (Gefahr für Leib und Leben), würde ich den SanBereich am Standort informieren und die nächstgelegene Notaufnahme im Akutkrankenhaus aufsuchen - dort aber auf jeden Fall den Soldatenstatus angeben!!! - und von denen eine Untersuchung vornehmen lassen.

Der nächste San-Bereich ist gut 1 Stunde Autofahrt entfernt!!!
Und für ein Besuch im nächsten KH (also absoluter Akutfall mit Gefahr für Leib...) ist es nicht sooo schlimm! Er hat halt nur starke Schmerzen und die nicht ständig!
Bin jetzt am Bericht vom KH vor Ort dran! Telefoniere gleich noch mit dem Arzt! Warum ignorieren die denn den Bericht???

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:30

Wie Cherusker schon schrieb, du kannst im Notfall auch einen Zivilen Arzt aufsuchen, er muss aber (dein Sohn sollte die Unterlagen bekommen haben!) angeben das er Soldat ist. Dann kann besagter Ziviler Arzt die "Erstversorgung" machen.

Gib mal, wenn du so nett bist, deine Postleitzahl bzw. den Ort wo ihr wohnt...gibt es da echt nirgends eine Kaserne?
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8

Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:32

Da hilft nur die direkte Methode: Sobald er wieder Schmerzen hat zum nächsten SanBereich hin und als Akutfall vorstellen! Der Truppenarzt wird das dann schon ernst nehmen müssen. Spätestens dann würde ich auf eine fachärztliche Untersuchung drängen.
Und wenn´s zu schlimm ist (Gefahr für Leib und Leben), würde ich den SanBereich am Standort informieren und die nächstgelegene Notaufnahme im Akutkrankenhaus aufsuchen - dort aber auf jeden Fall den Soldatenstatus angeben!!! - und von denen eine Untersuchung vornehmen lassen.

Der nächste San-Bereich ist gut 1 Stunde Autofahrt entfernt!!!
Und für ein Besuch im nächsten KH (also absoluter Akutfall mit Gefahr für Leib...) ist es nicht sooo schlimm! Er hat halt nur starke Schmerzen und die nicht ständig!
Bin jetzt am Bericht vom KH vor Ort dran! Telefoniere gleich noch mit dem Arzt! Warum ignorieren die denn den Bericht???

Da hilft nur die direkte Methode: Sobald er wieder Schmerzen hat zum nächsten SanBereich hin und als Akutfall vorstellen! Der Truppenarzt wird das dann schon ernst nehmen müssen. Spätestens dann würde ich auf eine fachärztliche Untersuchung drängen.
Und wenn´s zu schlimm ist (Gefahr für Leib und Leben), würde ich den SanBereich am Standort informieren und die nächstgelegene Notaufnahme im Akutkrankenhaus aufsuchen - dort aber auf jeden Fall den Soldatenstatus angeben!!! - und von denen eine Untersuchung vornehmen lassen.

Der nächste San-Bereich ist gut 1 Stunde Autofahrt entfernt!!!
Und für ein Besuch im nächsten KH (also absoluter Akutfall mit Gefahr für Leib...) ist es nicht sooo schlimm! Er hat halt nur starke Schmerzen und die nicht ständig!
Bin jetzt am Bericht vom KH vor Ort dran! Telefoniere gleich noch mit dem Arzt! Warum ignorieren die denn den Bericht???

Dort hat man ihm gesagt: mind 2-3 Wochen Ruhe - ohne körpl. Anstrengung!

Wie Cherusker schon schrieb, du kannst im Notfall auch einen Zivilen Arzt aufsuchen, er muss aber (dein Sohn sollte die Unterlagen bekommen haben!) angeben das er Soldat ist. Dann kann besagter Ziviler Arzt die "Erstversorgung" machen.

Gib mal, wenn du so nett bist, deine Postleitzahl bzw. den Ort wo ihr wohnt...gibt es da echt nirgends eine Kaserne?

42579 - sttioniert ist er in Idar - nächsten BwKh - Köln! (meines Wissens nach!)

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9

Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:44

Wie wäre es denn mit dem SanBereich der Bergischen Kaserne (Knittkuhler Straße 2, 40629 Düsseldorf) in Düsseldorf???
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:48

Habe auch gerade schon gestöbert, ist die nicht schon aufgelöst? Haben KWEA einen Sanitätsbereich?
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:49

Wie Cherusker schon schrieb, du kannst im Notfall auch einen Zivilen Arzt aufsuchen, er muss aber (dein Sohn sollte die Unterlagen bekommen haben!) angeben das er Soldat ist. Dann kann besagter Ziviler Arzt die "Erstversorgung" machen.

Gib mal, wenn du so nett bist, deine Postleitzahl bzw. den Ort wo ihr wohnt...gibt es da echt nirgends eine Kaserne?

Wie wäre es denn mit dem SanBereich der Bergischen Kaserne (Knittkuhler Straße 2, 40629 Düsseldorf) in Düsseldorf???

Wir wissen nur von Köln! Aber danke für den Tipp! Das wäre für uns ja wesentlich besser!! Und wenn er Schmerzen hat (hat er heute wieder extremer - sagte er am Tele) dann einfach dahinfahren??? Er war ja heute früh erst beim Truppenarzt!!

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12

Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:51

Köln hat kein Bundeswehrkrankenhaus - das nächste von auch aus dürfte das BwZK Koblenz sein. Truppenärzte in Eurer Nähe findet man hier .

Übrigens bei allem Respekt vor der Sorge um den eigenen Sohn : die Truppenärzte der Bundeswehr sind auch Ärzte und ich kann mir nicht vorstellen, dass die einfach mal etwas ignorieren, was ein anderer Arzt diagnostiziert hat.
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:54

Ach Capt.....* :rolleyes: :S.*

Egal.

Jeder Bundeswehrstandort (Kaserne) hat ein Sanitätszentrum wo die Erstversorgung gewährleistet werden kann, und sei es durch schmerzhemmende Mittel.

Ansonsten-> siehe Capt. sein Beitrag
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:58

Was machen Sie denn an einem Mittwochnachmittag, wenn Ihr Hausarzt die Praxis dicht hat, sie aber Beschwerden haben (und vielleicht schon morgens da waren?). Ich gehe dann zum Notarzt.

In der Bergischen Kaserne gibt es Soldaten (ich plane da noch eine Wehrübung in diesem Jahr zu machen ...). Außerdem gibt es da Teile des Zentrums für Nachwuchsgewinnung mit diversen Ärzten.
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15

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:01

Köln hat kein Bundeswehrkrankenhaus - das nächste von auch aus dürfte das BwZK Koblenz sein. Truppenärzte in Eurer Nähe findet man hier .

Übrigens bei allem Respekt vor der Sorge um den eigenen Sohn : die Truppenärzte der Bundeswehr sind auch Ärzte und ich kann mir nicht vorstellen, dass die einfach mal etwas ignorieren, was ein anderer Arzt diagnostiziert hat.

Sorry - Is aber so!

Warum teilt das KH meinem Sohn mit: fühlbarer Muskelriss und mind. 2-3 Wochen Ruhe ohne körpl. Anstrengung. Verpasst ihm Schmerzspritzen in den Muskel und hält ihn 3 Tage im KH, wenn es so nicht sein sollte??? Der Truppenarzt verpasst ihm Montag Magentabletten, die übrigens nichts brachten, und schickt ihn 2 Tage auf Stube und schickt ihn heute mit ner Überweisung zur Magenspiegelung und Verdacht auf Gastritis KzH???
Das macht doch alles keinen Sinn?!

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16

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:04

Danke erst mal an alle! Muss zur Arbeit!

Warte jetzt drauf, das mein Sohn nach Hause kommt, telefoniere um 15 Uhr mit dem Arzt aus dem KH, wo er war und dann melde ich mich heute abend noch mal, wie es dann aussieht!

Danke - bis später!

Dicke

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17

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:08

Köln hat kein Bundeswehrkrankenhaus - das nächste von auch aus dürfte das BwZK Koblenz sein. Truppenärzte in Eurer Nähe findet man hier .

Übrigens bei allem Respekt vor der Sorge um den eigenen Sohn : die Truppenärzte der Bundeswehr sind auch Ärzte und ich kann mir nicht vorstellen, dass die einfach mal etwas ignorieren, was ein anderer Arzt diagnostiziert hat.

Sorry - Is aber so!

Warum teilt das KH meinem Sohn mit: fühlbarer Muskelriss und mind. 2-3 Wochen Ruhe ohne körpl. Anstrengung. Verpasst ihm Schmerzspritzen in den Muskel und hält ihn 3 Tage im KH, wenn es so nicht sein sollte??? Der Truppenarzt verpasst ihm Montag Magentabletten, die übrigens nichts brachten, und schickt ihn 2 Tage auf Stube und schickt ihn heute mit ner Überweisung zur Magenspiegelung und Verdacht auf Gastritis KzH???
Das macht doch alles keinen Sinn?!

Achso - und warum sollte er dann einen Unfall-Bericht in der Kaserne schreiben?? Ist Gastritis jetzt ein Unfall???? :thumbsup:

TopGun

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Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:51

Nein, das nicht aber jede Verletzung bei der Bundeswehr ist aktenkundlich zu machen, denn wenn er entlassen wird aus der Bundeswehr und hat Folgeschäden bei der Entlassung, spricht man von Wehrdienstbeschädigung. Und dieses ist sehr wichtig, sowohl für Deinen Sohn, als auch für die Bundeswehr. So ein Verfahren kann sich schon einmal mehrere Jahre hinziehen, was die WDB betrifft. Meine laufen immer noch und ich bin schon seit 3 Jahren aus der Truppe raus.

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19

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:52

Den Unfallbericht möchte der KpChef und das hat mit dem TrArzt nicht im geringsten zu tun. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, dass sich das KH geirrt hat, vielleicht ist der TrArzt aus irgend einem Grund auch von der Diagnose nicht überzeugt - gleich zwischen den Zeilen von Fehlbehandlung durch die Ärzte der Bundeswehr zusprechen halte ich jedenfalls für sehr gewagt.
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Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:31

Den Unfallbericht möchte der KpChef und das hat mit dem TrArzt nicht im geringsten zu tun. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, dass sich das KH geirrt hat, vielleicht ist der TrArzt aus irgend einem Grund auch von der Diagnose nicht überzeugt - gleich zwischen den Zeilen von Fehlbehandlung durch die Ärzte der Bundeswehr zusprechen halte ich jedenfalls für sehr gewagt.

Ob gewagt, oder nicht! Fakt ist doch, das er mehrere Diagnosen bekommen hat, wovon die vom KH am ehsten zutrifft und auch die Maßnahmen (wie Schmerzspritze,..) geholfen haben. Die Maßnahmen des Truppenarztes halt null! Zudem hat der Truppenarzt bisher 3 versch. Diagnosen bzw. Verdachte innerhalb 1 Woche geäußert! Und keiner versteht die Maßnahmen von ihm, selbst die Ausbilder, Kameraden,.. schütteln nur mit dem Kopf!
Leider habe ich immer noch keine Info über den KH-Bericht! Morgen weiß ich wohl mehr! Und dann werde ich mal sehen, wie es weitergeht! "SO" auf jeden Fall nicht!!! Auch mein Sohn will wissen, was er nun hat - vor allem damit mal endlich was gemacht werden kann und er nicht immer so viel verpasst!!

Zudem stelle ich nicht die Kompetenz des Truppenarztes in Frage, sondern will nur einfach eine korrekte Diagnose mit Maßnahmen, die ihm helfen wieder gesund zu werden!! Und den Anschein habe ich momentan eben nicht!! Diese Hin und Her ist doch zum K....!! Jedes Mal bei Krankmeldung eine neue Diagnose??? Wie lange soll das so noch gehen? Und vor allem wie lange soll er noch mit den Schmerzen rumlaufen????

Und zum Thema: TrArzt könnte von der KH-Diagnose nicht überzeugt sein! DER SELBE ARZT hat meinen Sohn mit dem Verdacht auf Bauchmuskelriss ins KH eingewiesen!!!!! Und nun stellt er den Verdacht auf Gastritis!!!!!!! ?( :?:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dicke« (28. Juli 2010, 19:48)