Als Mutter und Ehefrau eines Soldaten zur Bundeswehr

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    • Als Mutter und Ehefrau eines Soldaten zur Bundeswehr

      Hallo Leute,

      ich bin noch ziemlich neu hier und würde mich über eure Antworten und Kommentare sehr freuen.

      Also ich 26 Jahre alt, Ehefrau eines Soldaten und Mutter eines 3jährigen Sohnes. Ich habe Abitur und ein abgeschlossenes Studium in "Internationaler Betriebswirtschaftslehre" mit dem Schwerpunkt Logistik.

      Nun habe ich mich dazu entschlossen, genauso wie mein Ehemann, zur Bundeswehr zu gehen. Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht und sogar eine pro-und-contra-Liste aufgestellt bei der die pro-Seite überwiegt. Dennoch ist es als Außenstehende sehr schwer zu beurteilen wie das wohl mit meiner familiären Situation zu vereinbaren ist. Ich muss noch dazu sagen, dass ich vor kurzem bereits bei der OPZ war und die Prüfung in den Sand gesetzt habe. Die haben gemeint, dass ich von den Leistungen her im oberen Drittel aller Bewerber liege und das Potential eines Soldaten bei mir allemal vorhanden sei. Dennoch sind sie der Meinung, dass ich das Berufsbild eines Offiziers noch nicht ganz verinnerlicht habe. Ich soll jetzt diese Defizite aufarbeiten und mich in einem halben Jahr wieder vorstellen. So habe ich mir überlegt die Zeit nicht unnötig zu vergeuden und erst FWDL zu machen. So könnte ich mir zumindest einen ersten Eindruck von der BW verschaffen.

      Nun meine Fragen an euch:

      1. Was haltet ihr davon erst FWDL zu machen und während dessen wieder einen OA-Antrag zu stellen?
      2. Wie lässt sich der Job bei der BW mit der Famillie und vor allem mit der Rolle als Mutter vereinbaren? Vielleicht gibt es hier Frauen, die schon Erfahrungen mit so einer Situation haben und mir Ratschläge geben oder ihre Erfahrungen mit mir teile könnten.

      Ich währe wirklich froh über eure Beiträge.
    • 1. Kann man sicher so machen um Zeit zu überbrücken. Abspeisen wegen "nicht verinnerlichung" belächel ich immer ein bisschen... ist für mich wie im zivilen "Sie haben keine Berufserfahrung"... woher denn auch ?! irgendwo muss man ja mal anfangen.

      2. Hier sprech ich zwar als mann aber vielleicht interessiert es ja doch. Ich war 2 Jahre mit einem kameraden auf ZAW. seine frau ist auch bei der bundeswehr und die haben zwillinge, die haben das soweit man das von außen mitbekommen hat, wohl ganz gut hinbekommen. Ich bin allerdings der meinung dass das nicht grade eine optimale grundlage ist. ist aber auch von mensch zu mensch bzw. paar zu paar anders. Einige bekommens gut hin, andere widerrum, wie ich zb. mögen sich mit sowas gar nicht anfreunden.
      ich wurde schon 1x verwarnt, achtung ich bin ein böser junge :>
    • Das ist gewiss keine einfache Entscheidung, so dass auch ein "Rat" hier schwierig ist 8)

      Was sagt denn Ihr Mann zu dieser Planung? Und wie sieht allgemein das soziale Netz am Wohnort aus? (Eltern, Geschwister usw. vor Ort, um sich um Ihr Kind zu kümmern, wenn es mal nötig ist? Krankheit, Ferien usw.) ?(

      Zum Thema "Frauen und Bundeswehr" (eher auf der Angehörigenschiene) kann ich diese Seite empfehlen, vllt gibt es dort Erfahrungen von gedienten Soldatenfrauen. :thumbup:

      Grundlegend: Die Bundeswehr verlangt viel Flexibilität von Soldaten (nicht nur zeitlich, auch örtlich). Können Sie gewiss sein, dass Sie am gleichen Standort (wohnortnah) wie Ihr Mann eingesetzt werden? Und wie sieht es mit der Lehrgängen, Übungsplatzaufenthalten oder Auslandseinsätzen aus (der Teufel ist ein Eichhörnchen: Wenn es extrem läuft, gehen Sie gleichzeitig oder geben sich auf dem Flughafen beim In/Out noch ein flüchtiges Küsschen)? Auch in der AGA sind Sie zu Hause nur begrenzt verfügbar ;(
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    • Jitixx schrieb:

      1. Kann man sicher so machen um Zeit zu überbrücken. Abspeisen wegen "nicht verinnerlichung" belächel ich immer ein bisschen... ist für mich wie im zivilen "Sie haben keine Berufserfahrung"... woher denn auch ?! irgendwo muss man ja mal anfangen.
      Bei dem Interview hatte ich eher das Gefühl, dass mein Kind ein Hindernis für die war und nicht dass ich das Berufsbild nicht verinnerlicht habe. Die mit der Berufserfahrung muss ich mir die ganze Zeit schon anhören. Ich habe ca. 150 Bewerbungen geschrieben und jede einzelne war eine Absage. Die Gründe: entweder überqualifiziert oder keine Berufserfahrung. Ich wurde noch keine einziges Mal zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, obwohl ich mein Studium mit 2,0 abgeschlossen habe. Aber Betriebswirte gibts wie Sand am Meer und die Konkurrenz ist sehr stark und wer brauch denn schon eine junge Mutter mit einem kleinen Kind.

      Jitixx schrieb:

      2. Hier sprech ich zwar als mann aber vielleicht interessiert es ja doch. Ich war 2 Jahre mit einem kameraden auf ZAW. seine frau ist auch bei der bundeswehr und die haben zwillinge, die haben das soweit man das von außen mitbekommen hat, wohl ganz gut hinbekommen. Ich bin allerdings der meinung dass das nicht grade eine optimale grundlage ist. ist aber auch von mensch zu mensch bzw. paar zu paar anders. Einige bekommens gut hin, andere widerrum, wie ich zb. mögen sich mit sowas gar nicht anfreunden.
      Es wäre echt ganz gut, wenn ich mich mit Leuten, die mit so einer Situation umgehen mussten, mal unterhalten könnte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xenia86 ()

    • Hi Xenia,

      Ich kann dir wenn du magst gerade mal so kurz meine Story erzaehlen, aber ob es dir helfen wird, dass weiss Ich nicht :3
      Ich bin in so ziemlich der selben Situation, naja jedenfalls fast.

      Ich bin 22 Jahre alt habe einen sehr guten Realschulabschluss und bin jetzt seit 14 Monaten bei der Bundeswehr als SaZ4 und mein Maenne ist bei der Britischen Armee und in ein paar Tagen erwarten wir unser erstes Geminsames Kind zusammen (eine Tochter) :thumbsup:
      So, jetzt ist die Sache, Ich bin z.B die einzige, die von uns beiden Elternzeit nehmen kann und er nicht, da er ja nichts mit dem Deutschen recht am Hut hat.
      Jetzt wissen wir z.B nicht wie lange Ich dann die Elternzeit nehmen soll :(
      Wenn Ich jetzt z.B nur 1 Jahr nehmen wuerde, dann muss Ich naechstes Jahr kurz bevor er wieder in den Einsatz muss zurueck in meine Einheit nach Koeln und das ist irgendwie nicht machbar, da er in Paderborn Stationiert ist und Ich in Koeln und wir natuerlich auch in Paderborn leben.
      Die Sache ist nun, dass Ich nicht jeden tag nach Koeln Pendeln kann und vor allem nicht mit der klenen.
      Und mit einem Jahr moechte Ich die klene nicht unbedingt zu einer Tagesmutter geben oder sonst was :/
      So, wenn Ich jetzt 2 Jahre Elternzeit nehmen wuerde, dann wuerde es fast aufs selbe hinaus laufen, ausser das mein Maenne ausm Einsatz wieder da waere.
      Allerdings waere meine Dienstzeit bei der BW dann auch wieder fast rum und Ich koennte dann warscheinlich nicht fuer 1 Jahr noch meine Einheit wechseln und alles.
      Wir denken schon, dass wir die 2 Jahre Elternzeit nehmen werden, da mein Maenne auch weiss, dass Ich auf jedenfall bei der BW verlaengern moechte und auch zusehen moechte, dass Ich meinen Fw machen kann. Und dementsprechend wuerde Ich dann auch einen Versetzungsantrag stellen koennen, sodass Ich dann wenigstens Heimatnah versetzt werden koennte und wir dann auch nicht so grosse Probleme haben mit Tagesmutter/KiTa oder eben auch Heimfahrten.
      Aber da muss man auch erstmal schauen, dass wir alles so hinbekommen.
      Natuerlich kann es aber auch sein, dass Ich genauso mal in den Einsatz muss (wobei mir in meiner jetzigen Einheit versichert wurde, dass dem nicht so sein wird) und selbst da wuerde Ich jetzt nicht wissen wohin mit dem Kind. Wobei Ich mir aber auch nicht vorstellen kann, dass die BW Muetter mit Kindern in den Einsatz schicken, aber ausschliessen kann und will Ich es auch nicht.

      So, dass waere jetzt mal so meine Story dazu.
      ich hoffe Ich konnte dir damit ein klein wenig helfen :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hexe1990 ()

    • Jitixx schrieb:

      Das ist gewiss keine einfache Entscheidung, so dass auch ein "Rat" hier schwierig ist 8)

      Cherusker schrieb:


      Was sagt denn Ihr Mann zu dieser Planung? Und wie sieht allgemein das soziale Netz am Wohnort aus? (Eltern, Geschwister usw. vor Ort, um sich um Ihr Kind zu kümmern, wenn es mal nötig ist? Krankheit, Ferien usw.) ?(

      Mein Mann steht voll und ganz hinter mir. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ich die Offizierslaufbahn einschlage. Nach der Niederlage in Köln hatte ich mir nämlich zwischenzeitlich überlegt die Laufbahn der Feldwebel einzuschlagen. Da ist mein Mann aber prinzipiell dagegen, weil er nicht will, dass ich mich unter meinem Wert verkaufe. Womit ich allerdings gar kein Problem hätte. Das soziale Netz ist eigentlich relativ stabil. Meine Eltern wohnen zwar sehr weit weg aber meine Schwiegereltern und meine Schwägerinnen sind vor Ort und würden uns auch unterstützen. Außerdem hat mein Mann ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Chef, der ihm auch zugesichert hat, dass mein Mann seine Dienstzeit nach den Öffnungszeiten des Kindergartens richten könne (d.h. evtl. etwas später mit dem Dienst beginnen, sodass er es noch schaffen würde unseren Kleinen in die KiTa zu bringen). Mein Mann ist jetzt schon seit 9 Jahren bei der BW und ist SaZ12...also dauert es nicht mehr lange bis er in den Berufsförderungsdienst geht.

      Cherusker schrieb:


      Zum Thema "Frauen und Bundeswehr" (eher auf der Angehörigenschiene) kann ich diese Seite empfehlen, vllt gibt es dort Erfahrungen von gedienten Soldatenfrauen. :thumbup: Vielen Dank für den Tipp.

      Cherusker schrieb:



      Grundlegend: Die Bundeswehr verlangt viel Flexibilität von Soldaten (nicht nur zeitlich, auch örtlich). Können Sie gewiss sein, dass Sie am gleichen Standort (wohnortnah) wie Ihr Mann eingesetzt werden? Und wie sieht es mit der Lehrgängen, Übungsplatzaufenthalten oder Auslandseinsätzen aus (der Teufel ist ein Eichhörnchen: Wenn es extrem läuft, gehen Sie gleichzeitig oder geben sich auf dem Flughafen beim In/Out noch ein flüchtiges Küsschen)? Auch in der AGA sind Sie zu Hause nur begrenzt verfügbar ;(

      Cherusker schrieb:

      Über all diese Punkte haben wir schon sehr oft nachgedacht. Wie bereits schon erwähnt, ist mein Mann nicht mehr all zu lange bei der BW, sodass es wahrscheinlich nicht mehr dazu kommen wird, dass wir gleichzeitig in den Einsatz gehen. Soweit ich informiert bin, müsste ich davor einige Lehrgänge absolvieren, die einige Zeit in Anspruch nehmen würden. FWDL könnte ich am gleichen Standort machen wie mein Mann. Die AGA wäre auch nur 60km entfernt. Es ist mir klar, dass ich in der AGA nur am WE nach Hause kann, aber da hat mein Mann mir zugesichert, dass er sich diese 3 Monate um unseren kleinen sorgt. Bei Ihm stehen derzeit auch gar keine Lehrgänge mehr an. Ich hab eher die Sorge, dass mein Sohn mir das über nehmen würde und ich mich als eine schlechte Mutter fühlen würde. Aber auf der anderen Seite möchte ich meinem Kind auch eine sichere Zukunft bieten, denn wenn man den Arbeitsmarkt heutzutage so anschaut, da wird es einem echt schlecht.
    • Hi Hexe1990,

      ich danke dir für deine Nachricht. Ich finde, bei euch ist die Situation noch etwas schwieriger als bei uns. Dennoch hab ich großen Respekt davor, dass ihr das in Angriff nimmt. Es tut gut zu wissen, dass es Frauen gibt, die sich solch einer Herausforderung auch stellen.

      Mein größtes Problem ist momentan das schlechte Gewissen meinem Sohn gegenüber. Was ist wenn er mich zu sehr vermisst wenn ich mal nicht da bin? Aber auf der anderen Seite denke ich auch daran, dass er auch einen sehr guten Vater hat, der sich wirklich aufopferungsvoll um ihn kümmert. Das baut mich dann wieder auf. Zudem ist mein Sohn sehr selbständig und integriert sich schnell in anderen Gruppen von Kindern. Er geht auch schon seit seinem 6ten Lebensmonat in einen Kindergarten, weil ich während des Studiums ein Praktikum absolvieren musste. Er kennt das schon und ist bis jetzt bis jetzt ganz gut damit klar geworden.

      Wie bereits schon erwähnt ist mein größtes Problem mein Gewissen. Bin ich dadurch eine schlechte Mutter, weil ich mal für einpaar Monate nicht da bin??? Auf der anderen Seite möchte ich auch in meinem beruflichen Werdegang weiter kommen und meinem Kind ein Vorbild sein. Was nützt es meinem Kind wenn ich jeden Tag bei ihm bin und sonst zu nichts im Leben gebracht habe. Ich hoffe einfach mal, dass er dann irgendwann mal auch stolz auf seine Mama sein kann, weil seine Mama einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft geleistet hat.

      Wie gehst du mit deiner Rolle als Soldatin in Verbindung mit deiner bevorstehenden Rolle als Mama um?

      Ach ja, und ich wünsche dir alles erdenklich Beste für die Geburt!
    • So, da Ich es ja mal absolut gar nicht auf die Reihe bekomme mit dem Zitieren, versuche Ich es eben mal so :cursing:

      ich danke dir für deine Nachricht. Ich finde, bei euch ist die Situation noch etwas schwieriger als bei uns. Dennoch hab ich großen Respekt davor, dass ihr das in Angriff nimmt. Es tut gut zu wissen, dass es Frauen gibt, die sich solch einer Herausforderung auch stellen.


      So doof es sich auch Anhoert, aber Ich sage immer, dass Irgendwie immer geht, auch wenn es laenger dauert und auch mit Hindernissen. :P

      Mein größtes Problem ist momentan das schlechte Gewissen meinem Sohn gegenüber. Was ist wenn er mich zu sehr vermisst wenn ich mal nicht da bin? Aber auf der anderen Seite denke ich auch daran, dass er auch einen sehr guten Vater hat, der sich wirklich aufopferungsvoll um ihn kümmert. Das baut mich dann wieder auf. Zudem ist mein Sohn sehr selbständig und integriert sich schnell in anderen Gruppen von Kindern. Er geht auch schon seit seinem 6ten Lebensmonat in einen Kindergarten, weil ich während des Studiums ein Praktikum absolvieren musste. Er kennt das schon und ist bis jetzt bis jetzt ganz gut damit klar geworden.


      Schau mal, Ich kann dich da sehr gut Verstehen, aber wenn er bisher doch auch immer recht gut klar gekommen ist und auch einen guten Vater hat, dann sollte das auch gut gehen :)
      Mein Verlobter hat auch einen Sohn und den sieht er nur 6 Wochen im Jahr (der Junge ist 8) und der klene kommt auch Super zurecht und freut sich jedesmal wenn Papa anruft oder er seinen Papa sieht.
      Selbst wenn unsere Klene jetzt dann da ist, dann wird Papa auch die meiste Zeit nicht da sein und da mache Ich mir auch echt Gedanken drum wie die klene das so in vll einem Jahr verarbeiten wird.
      Ich weiss es ist nicht das selbe wenn Mama weg ist und Ich kann dir dazu auch leider nicht viel sagen, eben nur das was Ich bisher erlebt habe :3
      Aber ganz ehrlich? Ich glaube wenn Ich an deiner stelle jetzt waere, dann wuerde Ich mir auch ganz schoen Gedanken machen :(

      Wie bereits schon erwähnt ist mein größtes Problem mein Gewissen. Bin ich dadurch eine schlechte Mutter, weil ich mal für einpaar Monate nicht da bin??? Auf der anderen Seite möchte ich auch in meinem beruflichen Werdegang weiter kommen und meinem Kind ein Vorbild sein. Was nützt es meinem Kind wenn ich jeden Tag bei ihm bin und sonst zu nichts im Leben gebracht habe. Ich hoffe einfach mal, dass er dann irgendwann mal auch stolz auf seine Mama sein kann, weil seine Mama einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft geleistet hat.


      Ich glaube nicht, dass du eine schlechte Mutter bist nur weil du deinem Kind was bieten moechtest :) Ich moechte meiner klenen ja auch was bieten und auch gerne wieder zur BW dienen gehen (hat mir bisher immer recht viel Spass gemacht) und deswegen werde Ich auch zusehen, dass Ich verlaengern kann und alles. Aber bei mir ist ja noch die Sache, dass Ich ja auch schauen muss was mit meinem Maenne ist weil er ja auch nicht auf ewig hier in Deutschland bleiben wird mit der Army ;(
      Naja aber wie schon gesagt, Ich glaube nicht, dass du eine Schlechte Mutter bist weil du wieder Arbeiten gehen willst und deinem Kind was bieten willst :)
      Ich denke mir mal, dass wenn du das deinem Kleinen erklaerst wieso, weshalb und warum, dass er das bestimmt schon Verstehen wird :) also wieso Mama solange weg ist, wohin du gehst usw.
      Wir hatten bei uns in der AGA auch eine die hatte 2 Kinder und die Kinder haben Sie jeden Abend angerufen und alles :)
      Die beiden waren auch in etwa demselben Alter wie dein Junge :)
      Auf jedenfall haben die klenen sich jedesmal wie sonst was gefreut wenn Mama dann nach hause kam am Wochenende.

      Wie gehst du mit deiner Rolle als Soldatin in Verbindung mit deiner bevorstehenden Rolle als Mama um?


      Also im moment versuche Ich alles so Relaxed zu sehen wie es nur geht.
      Habe meiner Kompanie schon Angedroht mal mit der klenen vorbei zu kommen und alles.
      Was mir mehr so Gedanken im moment macht ist, dass Ich die Wohnung nicht mehr Rechtzeitig fertig bekomme, deswegen versuche ich taeglich auf die Klene einzureden, dass die sich noch etwas Zeit lassen solle :thumbsup:
      Thats all at the moment.

      Ach ja, und ich wünsche dir alles erdenklich Beste für die Geburt!


      Dankeschoen :thumbsup: