Fragen für Wiedereinsteller, Erfahrungen etc ~ beim Psychologengespräch

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    • Fragen für Wiedereinsteller, Erfahrungen etc ~ beim Psychologengespräch

      Hallo

      Ich beginne direkt mit meiner Frage:

      Hat jemand Erfahrungen oder ähnliches als Wiedereinsteller im Bereich rund um das Psychologengespräch?
      Welche Fragen werden gestellt?
      Mit was muss ich rechnen?

      Danke vorab für euer Interesse und die schnelle Hilfe

      MfG
    • Super das ging ja flott...

      das habe ich jetzt auch schon des öfteren gehört.
      Es ist jetzt ja auch nicht so das ich mich nicht auskenne. War bis vor kurzem 8Jahre aktiv. Will nun wieder zurück nur diesmal in die FW Laufbahn.
      Erfahrungen sind da immer sehr informativ man kann schließlich aus allem ein Nutzen ziehen.

      dank dir ich hoffe es kommen noch ein paar Info`s

      MfG
    • Ich war vor kurzen in Düsseldorf zum Einstellungstest. Ich wäre auch Wiedereinsteller.

      Das Gespräch mit dem Psychologen war halb so wild. Mir wurden keine unangenehmen Fragen gestellt!
      Haupgesprächsthema war eigentlich meine Vordienstzeit und dass was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe.
      Und glaub mal, bei mir hätte man genug Themen ansprechen können, da nach Dienstzeitende einiges bei mir verkehrt gelaufen ist.

      Die Bundeswehr befindet sich aktuell in einem Wandel wo man auch gerne auf Altgediente zurückgreift! Zumindest wenn man dem glauben darf, was mir im Karrierecenter erzählt wurde.

      Mach dir jedenfalls keinen Kopf und bleibt bei der Wahrheit, dann sollte nichts schief laufen!
    • Ich war vor kurzem zur Eignungsfestellung (FW) in Hannover.

      Auf das Psychologen Gespräch kann man sich nicht wirklich vorbereiten.
      Man sollte sich überlegen warum mann/frau (wieder) zur Bundeswehr will.

      Wir waren eine Gruppe von acht Kameraden, davon 7 Wiedereinsteller.
      Mein Psychologen Gespräch dauerte keine 15 Minuten, beinhaltete keine "unangenehmen" Fragen und auch keine Fragen zur politischen Bildung.
      Ich musste erklären, warum ich wieder zur Truppe möchte, das hatte ich mir aber schon deutlich vorher überlegt.

      Bei den anderen Kameraden hat das Gespräch deutlich länger gedauert und es wurde abhängig vom CAT Test auch "gegrillt".

      Was nicht hilft:
      Sich irgendeine Geschichte ausdenken, warum man/frau zum Bund will

      Was hilft:
      Vorher überlegen...Was will ich beim Bund. Was ERWARTE ich. Was habe ich zu bieten.
      Kann ich damit umgehen, in einen 6 monatigen Einsatz zu gehen?
      Kann meine Familie/Kinder damit umgehen?

      Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, was Du machst, wenn Du im Einsatz auf jemanden schießen musst, der 15-50m von Dir entfernt ist?

      Also: Bleib bei der Wahrheit und denk Dir nix aus. Wenn Du zum Bund willst, weil das Geld pünktlichkommt, ist das zumindest ein Grund.
      Wenn Du Dich mit den anderen Fragen auseinandergesetzt hast, ist das wahrscheinlich sogar ok.