Kampfschwimmer - Fragen

    • Kampfschwimmer - Fragen

      Guten Tag,

      ich bin aktuell Ende 21 und für mich steht schon seit einigen Monaten fest, dass ich zur Bundeswehr gehen werde. Zur Zeit bin ich noch am studieren und werde voraussichtlich in knappen 2 Jahren damit fertig sein.

      Zu meinen Fragen:
      Es gibt für mich aktuell 2 Möglichkeiten, die in Frage kommen: Kampfschwimmer oder eine Offizierslaufbahn bei der Marine. Die Kampfschwimmer sagen mir wesentlich mehr zu, doch da bin ich mir leider nicht ganz sicher was man danach bei der BW machen könnte. Kann man als Kampfschwimmer überhaupt ein Berufssoldat werden oder gibt es die Möglichkeit als Kampfschwimmer die Offizierslaufbahn anzugehen? Generell, gibt es überhaupt Aufstiegsmöglichkeiten als Kampfschwimmer um so eine längere Kariere bei der BW anstreben zu können?

      Ich würde mal vermuten, dass es bei der Offizierslaufbahn wesentlich einfacher ist eine längere Karriere, die über die 12 Jahre Verpflichtungszeit geht, anzugehen, als es bei den Kampfschwimmern der Fall ist. Oder irre ich mich hier? Welche Kriterien müssen eigentlich erfüllt sein, damit man Berufssoldat werden kann? Ich habe schon oft gelesen und auch damals im Karriereberatungsbüro gehört, dass das nicht so einfach sei.

      Auf Antworten würde ich mich sehr freuen :)

      LG
    • Ob Du jemals Kampfschwimmer wirst, wird sich in einem Auswahlverfahren zeigen und das ist ziemlich hart. Bei den Kampfschwimmern ist jede Dienstgradgruppe vertreten.

      Für alle anderen Marineverwendungen ist eine Offizierslaufbahn (sofern Du den Eignungstest in Köln bestehst) immer möglich.

      Berufssoldaten bzw. Berufsoffiziere werden nicht alle. Eignung, Leistung, Befähigung und eine demenstprechende Beurteilung können dem Ziel das zu erreichen sehr hilfreich sein. Bei der Marine wird nach Verwendungsreihe und Jahrgang aufgerufen sich für Berufsoldat/Berufsoffizier zu bewerben. Ein Auswahlkomitee entscheidet letztendlich, wer was wird.

      Du solltest Dich nicht nur auf eine Verwendung festlegen, sondern mehrere Dinge im Auge haben. Das macht flexibel für weitere Optionen.