Einstellungsverfahren Gynäkologischer Bericht

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    • Einstellungsverfahren Gynäkologischer Bericht

      Guten Morgen zusammen,

      ich hätte natürlich auch eine Frage bzgl. Einstellungsverfahren. Ich habe Freitag meine Einladung zum "Test" in München erhalten.

      Hier wird natürlich der Bericht einer gynäkologischen Untersuchung verlangt. Jedoch wurde dort im August festgestellt, dass ich eine Eierstockzyste habe.

      Könnte das jetzt meine Bewerbung negativ beeinträchtigen?

      Ich habe mich für die Feldwebellaufbahn im Zentralen Sanitätsdienst beworben...

      Danke für eure Hilfe!
    • Na, ja.... Gyn ist zwar nicht meine Fachrichtung, aber mal ganz allgemein gesprochen: 98% dieser Zysten bei Frauen unter 40 Jahren sind gutartig. Sie treten im Rahmen des hormonellen Zyklus auf und bilden sich oft wieder zurück. Die Vorstellung beim Gyn sollte schon rein statistisch zur Beruhigung beitragen...
      "Derjenige hat Erfolg, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet." (Thomas A. Edison)

      "Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück." (Abraham Lincoln)
    • Sorry, dass sehe ich anders.Wenn ein Bewerben seine Zähne nicht ganz in ordnung hat, bekommt er den Hinweis, lassen Sie sich die Dinger in stand setzen und kommen Sie dann wieder. Ist doch auch klar. Warum soll die Bw für die Kosten auf kommen die schon da sind. Mit der Zyste ist er doch das selben. Warum soll die Bw das Risiko tragen? Wäre doch unlogisch.

      Deshalb mein Rat, lass dass in Ordnung bringen (OP jetzt) dann hast Du vielleicht einen kleinen Zeitverlust. Mit den Unterlagen der Behandlung sieht das doch ganz anders aus (Positiv.)Schätze mal der Doc wird Dir bei der Einstellungsuntersuchung sagen, Okay in 3 Monaten können Sie antreten. Sollte er Dich bei der Untersuchen für nicht Dienstfähig halten, läuft für Dich die nächsten 12 bis 15 Monate nichts. Du fängst dann mit der Bewerbung von vorne an.

      Aber das ist Deine Entscheidung.
      Wenn Gott gewollt hätte, dass ich anderen in den Arsch krieche, wär ich ein Zäpfchen geworden
    • Alles halb so wild. Jeder Arzt wird Dir bestätigen, dass es sich hier um eine harmlose Angelegenheit handelt. In 98 % der Fälle geht dieses " Gebilde" spontan also von allein zurück ! Nur wenn Beschwerden auftreten, sollte etwas unternommen werden. Ich denke mal einer weiteren Beschäftigung bei der Bw steht nichts im Wege. :thumbsup:

      Ich wünsche Dir viel Erfolg und alles gute das Woelkchen :P
    • Ich will mal etwas zur Versachlichung beitragen. Jede Frau vor den Wechseljahren hat mal eine Eierstockzyste. Das ist normal und die bilden sich zu 98% zurück. Die Frage nach einer OP stellt sich im Regelfall also überhaupt nicht!!

      Nur in wenigen Fällen wie spezielle Zystenformen oder massive Größe führen zu einer Behandlungsbedürftigkeit. Deshalb sollten wir hier die Kameradin nicht weiter verunsichern. Ich bin mir mir sicher, dass jeder gynäkologische Kollege hier schnell und sachliche Einschätzung treffen wird.

      Im Normalfall sollte die Einstellung bei der BW hier sicher nicht daran scheitern!!!!
      Viel Erfolg!!!!
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      "Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück." (Abraham Lincoln)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fbkkl ()

    • Hey fbkkl,

      so eine Einschätzung habe ich gebraucht - danke.

      Selbst meine Ärztin meinte, als die Zyste entdeckt wurde, dass dies über 90% der jungen Frauen haben.

      Erst als ich wegen dem gynäkologischen Bericht angerufen habe, wurde mir klar, dass die Zyste dort unweigerlich erscheinen wird. Daher kamen Zweifel auf. Andere wurden ja schon wegen ganz anderen Sachen ausgemustert

      Danke dir

      LG