Wiedereinsteller - Frage zum Arbeitsplatzschutzgesetz

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    • Daggi schrieb:

      real_jbeatz schrieb:

      Wenn ich alles in diesem Schreiben richtig verstanden habe, dann:
      - kündige ich meine aktuelle Ausbildung NICHT
      - ich informiere meinen Arbeitgeber (AG) umgehend über die Aufforderung zum Dienstantritt
      - bitte ich den AG mir zu bescheinigen, wie viel Urlaub mir in einem Kalenderjahr zugestanden hätte und wie viel ich davon bereits in Anspruch genommen habe
      - erhalte ich bei Dienstantritt eine Ernennungsurkunde, die ich bei der Krankenkasse einreichen muss
      - wird nach Ablauf der 6-monatigen Probezeit der Arbeitgeber von der Bundeswehr über Beendigung des zivilen Arbeits-/Ausbildungsverhältnisses informiert
      Da muss ich auch nochmal nachhaken, weil ich gestern vom Einplaner was anderes gehört habe. Er ist der Meinung, dass ich meine Stelle kündigen muss bevor ich den Dienst antrete.
      Zur Info: Zur Zeit bin ich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis. Ich bin Wiedereinsteller Ü40, war SaZ12 und hänge nun nochmal 13 Jahre dran. Eignungsübung fällt flach, da ich mit dem gleichen Dienstgrad (OFw) eingestellt werde. Das heißt ich habe dann auch die 6 Monate Probezeit beim Bund.
      So wie es oben steht, brauche ich nur die Aufforderung abwarten und die meinem AG vorlegen? Also auf keinen Fall selber kündigen? Und falls ich die Probezeit beim Bund nicht schaffen sollte muss mich mein AG weiterbeschäftigen?

      @Rabea : Wie ist das bei eurer Angestellten gelaufen?
      JA, das ist richtig. Solange du nicht über SaZ 02 festgesetzt wirst, trifft das Arbeitsplatzschutzgesetz auf dich zu.