Einstellung mit Zahnspange

    • Einstellung mit Zahnspange

      Ich weiß es gibt schon etliche Posts, aber ich möchte meine Frage dennoch stellen...

      Mein Sohn möchte sich gerne für ein Studium (Offizierslaufbahn) bewerben. Das erste Gespräch beim Karrierecenter ist auch schon vorüber und er hat alle Unterlagen mit nach Hause bekommen.

      Nun hat er leider auf die "Zahnspangenfrage" nur folgende Aussage bekommen: Theoretisch ist es nicht möglich eingestellt zu werden,er soll sich aber lieber bewerben, da es letztendlich vom Arzt abhängig ist.
      Zur Zahnspange: Er trug 2 Jahre eine feste Spange, hat jetzt einen Retainer und eine lose Spange. Die Behandlung ist offiziell abgeschlossen Mitte 2020, die Bewerbung wird aber zum Herbst 2019 gestellt.

      Meine Frage wäre nun: gibt es für ihn überhaupt eine reele Chance bei der Musterung zu bestehen?
    • Es handelt sich schlicht und ergreifend um eine begonnene
      zahnmedizinische / kieferorthopädische Behandlung, die zum Dienstantritt
      noch nicht abgeschlossen ist. Da Sie bei der Bundeswehr nicht
      krankenversichert sind, sondern unentgeltliche truppenärztliche
      Versorgung erhalten, müsste die Bundeswehr die weiteren Kosten für die
      Zahnbehandlung / Kieferregulierung übernehmen - das wären Kosten in
      nicht genau zu beziffernder Höhe, ganz abgesehen vom (fraglichen) Erfolg
      der Behandlung und möglicher Nebenwirkungen (nicht wenige
      "Spangenträger" werden wegen Rückenverspannungen physiotherapeutisch
      behandelt)


      Weiterhin besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr im Zusammenhang mit
      körperlichen Belastungen, die den Erfolg der begonnenen Zahnbehandlung
      gefährden könnte.
      Bitte habt Verständnis dafür, dass ich Fragen zur Bundeswehr per PN, IM oder Email nicht mehr beantworte.
      Dafür gibt es dieses Forum.
      Freundschaftsanfragen werden positiv beantwortet nach persönlichem Kennenlernen