Verkürzung der Dienstzeit SaZ 13 (Fw mit Fachausbildung)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Verkürzung der Dienstzeit SaZ 13 (Fw mit Fachausbildung)

      Guten Abend,
      ich hoffe das ich ein paar Tipps bekomme.

      Kurze Vorgeschichte :
      Durch die Umstrukturierung wurden wir im letzten Jahr versetzt, damit war in der vorherigen Struktur nicht zu rechnen, es ging relativ flott und hat mich und meine Familie wirklich überrumpelt. Natürlich sind wir umgezogen und ich gehe auch weiterhin zu Dienst :D (macht ja leider auch nicht jeder).
      Nun möchten wir -bedingt durch die letzte Versetzung- sobald mein BFD beginnt zurück in unsere Heimat (über 500km Entfernung und noch 2,5 Jahre).

      Verkürzung:
      Ich möchte höchstens um 10 Monate verkürzen aber auch alles darunter wäre auch schon super, allerdings liegen keine Treffenden Gründe vor. Meine Schwiegermutter ist zwar schwer krank, aber da mein Mann einen Bruder hat, fällt das aus. Und bei mir ist es nun so, das ich einfach nur von meinem Dienstort weg möchte -allerdings habe ich auch noch eine Mangel ATN. Ich fühle mich dort nicht nur wohnlich unwohl sondern auch das Dienstverhältnis macht mir schwer zu schaffen. Sodass ich die Tage zähle und dankbar bin, wenn es weniger werden.

      Achso, zum Arzt zu gehen, ist für mich absolut keine Option.

      Vielleicht hat ja jemand eine Verkürzung genehmigt bekommen und hat die entscheidende Idee :)
    • Nehmen Sie doch einmal mit Ihrem BFD Kontakt auf und erkundigen Sie sich zum Thema Ermessensfreistellungen und Verkürzung der Dienstzeit zur Gewährleistung einer Eingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt anlässlich des Dienstzeitendes. Ggf. können Sie durch eine modifizierte Förderungsplanung einige wenige Monate vorher eine Fachausbildung beginnen - trotz Mangelverwendung. Diesbezüglich habe ich schon die abenteuerlichsten Fallkonstrukte und Begründungsketten erlebt.
      Es ist prinzipiell natürlich nicht die Aufgabe des BFD, hinsichtlich der Inanspruchnahme von Fürsorgeleistungen des SVG zur Dienstzeitverkürzung zu beraten, es gibt aber von der Sache her begründete Fälle, in denen das Eine auch das Andere nach sich ziehen kann.