Wehrübung als Wiedereinsteller

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    • Wehrübung als Wiedereinsteller

      Hallo liebe Community,

      Ich habe bezüglich meiner Wiedereinstellung als SaZ 17 eine kleine Frage.
      Ich beginne meinen Dienst am 1.4.19 in Cochem und werde dort als SU FA eingestellt.
      Ich war schon 4 Jahre bei der Bundeswehr als SaZ 4 von 2009-2013.
      Zu meiner eigentlichen Frage, ich werde laut einberufungsschreiben eine 4 Monatige Wehrübung ableisten müssen und ich wollte wissen was ich genau zu beachten habe das ich auch den Vorstellungen meines zukünftigen Dienstherren entsprechend entspreche.
      Was wird von mir verlangt werden ?
      Nach welchen Kritikerin werde ich beurteilt?
      Und was müsste passieren das man mir die festeinstellung nach den 4 Monaten verweigert?
      Ich bedanke mich vorab für die Antworten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrisfil ()

    • Die Eignungsübung ist meines Wissens nach (man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege) nichts anderes als eine Probezeit in der AG (BW) und AN (Du) sich "beschnuppern" und feststellen ob der jeweils andere Part geeignet ist. Du wirst nicht großartig durchrasseln können, wenn du nicht ab Tag eins Stammgast im SanVersZ bist oder irgendwelche verbotene Parolen etc. durch die Kaserne gröhlst ;D

      Es ist ja so gewollt, dass du die 3 Monate Grundausbildung und einen Monat Truppenpraktikum hast um auch für dich festzustellen ob alles nach deinen Vorstellungen kommt.

      Ich hoffe ich habe hier keine Sachen durcheinander gebracht, wie gesagt, korrigiert mich wenn ich falsch liege.

      MkG

      Yggdrasil
    • Das ist keine Wehrübung, sondern eine Eignungsübung. Das ist eine Art Probezeit, ob du für den künftigen Dienstgrad geeignet erscheinst und für dich, ob dir die zukünftige Aufgabe liegt.
      Wenn dein Chef der Meinung ist, du würdest dich nicht die LAUFBAHN eignen, dann wird er dazu eine negative Stellgn. schreiben. Die bekommst du eröffnet incl. einer Möglichkeit zur Gegendarstellung.
    • Vielen Dank für die schnellen Antworten :)

      Ich finde es halt sehr komisch das ich nicht wieder in die Grundausbildung geschickt wurde ich bin immerhin 6 Jahre aus dem Dienst draußen.
      Das mit der Eignungsübung ergibt Sinn nur trotzdem is der genuaue Wortlaut in der Einberufung Wehrübung.
      Es macht mich halt etwas nervös zu wissen das ich vermeintlich auf militärische Führung oder sonstigem beurteilt werde obwohl ich so lange außer Dienst bin und keine Auffrischung in dem Sinne erhalten habe.
      Cochem ist auch meine stammeinheit in der ich die ersten 3 Jahre sein werde.
      Meine Angst ist einfach das von mir erwartet wird das ich direkt 100% drauf haben soll in Sachen militärischer Führung etc. Was einfach nach so langer Auszeit nicht gegeben sein wird.
    • Mach dir da mal keinen Kopf, ich war 16 Jahre raus und bin seit August wieder dabei.
      Diese Eignungsübung ist auch eigendliuch nichts besonderes, sondern einfach nur normaler Dienst,
      da es eine Eignungsübung ist gehe ich davon uas, das du mit höhrerem Dienstgrad einsteigst als wie du ausgeschieden bist.
      War bei mir auch so, deine Lehrgänge kommen, wachse an deinen Aufgaben.
      Solange du nicht den sogenannten goldenen Löffel klaust oder andere ähnliche dämlichen Sachen machst
      läuft das auch.
    • Das beruhigt mich sehr :)
      Möchte einfach gut vorbereitet sein und ein gutes Bild hinterlassen, für mich gibt es einfach keine andere Option ich habe die Stelle als pers. Feldwebel bekommen und möchte einfach alles dafür tun das ich übernommen werde aber dank euch kann ich jetzt schon mit einem
      Besseren Gefühl in die Sache einsteigen:-)