Ärztliche untersuchung / Drogen

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    • Ärztliche untersuchung / Drogen

      Hallo,
      Also ich komme mal direkt zum punkt.
      Ich möchte mich mächstes jahr zur bundeswehr bewerben.
      Nun habe ich bedenken, dass ich bei der ärztlichen untersuchung abgelehnt werde.
      Ich bin jetzt 21 und habe damals mal mit 16 drogen genommen also Exctasy und gras und kokain aber damit hab ich abgeschlossen.
      Jetzt habe ich vor 3 monaten mal wieder was gezogen. Ich will aber mit dem ganzen jetzt schluss endlivh nichts zu tun haben da mein traum ist bei der bundeswehr als SaZ zu arbeiten.

      Wie stehem da meine chancen?

      Danke schonmal für die antworten.
    • Sie haben doch bewiesen, dass diese Substanzen Sie noch immer triggern. Selbst nach 5 Jahren vermeintlichem Clean-Seins. Was wird in 3 oder 6 Jahren sein, wenn in irgendeiner besonderen Situation (z.B. Stress im Einsatz, Partnerschaftskonflikt, Zoff unter Kameraden oder auch Entspannung im Urlaub) jemand seinen Stoff anbietet? "Ziehen" Sie dann auch wieder einen?
      Bitte habt Verständnis dafür, dass ich Fragen zur Bundeswehr per PN, IM oder Email nicht mehr beantworte.
      Dafür gibt es dieses Forum.
      Freundschaftsanfragen werden positiv beantwortet nach persönlichem Kennenlernen
    • SAZDracula schrieb:

      nur warum sind die chancen dann nicht gut gut? Ist es nicht egal was man früher gemacht hat? Also ich meine jeder hatte mal seine jugendsünden und wenn man ja in der gegenwart nichts konsomuiert ist es ja nicht so schlimm oder?
      Nein, nicht jeder hat solche Jugendsünden auf seinem Gewissen. Solange es noch genügend Konkurrenten ohne für Dich gibt, werden diese bei ansonsten gleicher oder besserer Eignung natürlich Dir gegenüber bevorzugt - was auch gut so ist.
    • Ich denke pauschal lässt sich das nicht beantworten. Und wir reden hier schon von ein sehr exzessiven Drogenkonsum von psychedelischen Drogen. Die unter anderem auch die Psyche komplett schädigen können im chronischen sinne. Und der Psychologe wird sicher darauf eingehen und dich fragen warum du es wieder getan hast und wenn du darauf sagst du hast es aus Spaß gemacht um mal einen drauf zu machen sieht es ganz mau aus und der Psychologe wird auch merken anhand von Mimik,Gestik,Betonung,Blickkontakt merken was stimmt und was nicht. Wenn die Bundeswehr dein Ziel wäre findest du nicht das man dann auf Drogen verzichten könne weil ich denke nicht das dir erst vor 3 Monaten nach dem Konsum klar geworden ist das du zur Bundeswehr willst ? Es kann auch sein das du es getan hast um dich in einer schwierigen Situation zu betäuben und dann bist du Psychisch nicht geeignet. Aber ich wünsche dir viel glück und lass den finger von dem Dreck du kannst es dir auch so schön machen und lieber dich selber stolz machen anstatt sich mit dem mist zu vergiften ! Und wenn das Thema Bundeswehr nicht klappt geht das leben auch weiter niemals den Kopf hängen lassen :) (Und so hart es klingt die Bundeswehr ist keine Therapie wo du mit den Drogen abschließen kannst weil ggf. Menschen leben auf dem spiel stehen. Meine Meinung ist dazu das Menschen die so ein exzessiven Konsum tätigen mit Drogen nichts bei der Bundeswehr zu suchen haben weil wenn du das als art Abschluss mit deinem alten leben siehst ist es möglich das du wieder leichtsinnig so ein Fehler begehst und das könnte dann vielleicht einen großen Fehler auslösen.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SealBeard01 ()