Planstelleneinweisung A7 -> Wiedereinsteller

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    • Planstelleneinweisung A7 -> Wiedereinsteller

      Moin.

      Folgendes Problem:

      Ich bin am 31.07.2017 als StUffz SaZ9 mit der Besoldungsstufe A7/5 ausgeschieden und am 01.10.2018 als OMaat/BA wieder eingestiegen.

      Da ich vorerst EÜ war habe ich nur noch A7/1 bekommen was ja bis zur Ernennung zum SAZ nach 4 Monaten kein Thema war.
      Ich habe dann nachträglich eine Abschlagsrückzahlung A7/4 bekommen bis ich entgültig fest gesetzt werde.
      Nun wurde ich endlich wieder auf die Erfahrungsstufe 5 festgesetzt, ABER nun sagt man mir das ich in den ersten 4 Monaten vor Ernennung SAZ als A6M hätte geführt werden müsssen und soll nun das zu viel gezahlte Geld zurück zahlen,
      bzw. soll dies mit der noch ausstehenden Zahlungsdifferenz von 4 zu 5 ausgeglichen werden. =O

      Auf Nachfrage wieso ich die ersten 4 Monate als EÜ auf einmal nur als A6M geführt werden soll, gab es die Antwort: StUffz / OMaat ist A6m somit hab ich da nur Anspruch auf A6m.
      Am 01.02. war meine Ernennung und da gab es nochmal ein Schreiben das ich mit wirkung zum 01.02. auf eine Planstelle A7 eingewiesen werde. Aber da war ich doch auch noch OMaat (mittlerweile Btsm).

      Kann mir einer durch den Dschungel helfen oder mir ne Grundlage geben?
      Ich sehe nicht ein wieso ich für die EÜ Zeit kein A7 bekommen soll, wenn ich doch als A7 ausgeschieden bin. 8|

      Danke schon mal für hilfreiche Antworten.

      MkG

      PS: Die Erfahrungsstufe bekomme ich ja auch vom ersten Tag an nachgezahlt, ist nen anderer Pot ich weis aber prinzipiell das gleiche.

      PPS: Ein Kamerad ist am selben Tag wie ich als Wiedereinsteller StUffz FA wieder eingestiegen, wurde direkt zum SAZ ernannt, hat kein neue Planstelleneinweisung bekommen und wird seit her genauso besoldet wie er zwei Jahre vorher raus gegangen ist (A7/4).
    • Den hab ich sozusagen schon bekommen. Das wurde mit der Festsetzung auf Erfahrungsstufe 5 mit beschrieben das ich in der EÜ Zeit angeblich als A6m eingestellt bzw. geführt wurde und erst ab 01.02. als A7 eingeplant wurde. Das ist meinem Pers heute aufgefallen als er das ins SAP eintragen wollte. Die Dame am Telefon meinte auch direkt "der ist nicht direkt als Feldwebel eingestellt, also kein A7"... :cursing: Was ich wie gesagt Quatsch finde, denn im nachhinein bekomm ich nach der EÜ Zeit ja bei allem alles zurückgezahlt und wie gesagt qurde die Planstelle ab 01.02. datiert qo ich ja ebenfalls noch kein Portepee war. Am Ende sagte Sie aber das sie davon aber direkt auch keine Ahnung hat, da sie für die Stufenfestsetzung zuständig ist. :S Hast du evtl. nen Tip wo hin ich mich da jetzt wenden kann? Mein Pers versteht zwar was ich meine, das es nicht sein kann aber meint auch das es richtig wäre mit dem A6m (was wie gesagt in meinen Augen nicht rechtens ist).

      MkG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von coolhand2002 ()

    • Du solltest in den Einstellungsunterlagen schauen, was dort angeführt war. Steht da A06 oder A07? Blöd wäre, wenn da A06 steht, weil du dann schon außerhalb der Beschwerdefrist wärst.
      Deswegen solltest du auf den Festsetzungsbescheid, der nunmehr die Aussage mit den A06 enthält und auch eine Rechtsbehelfsbelehrung hat, hierauf Beschwerde m.d.B. um Überprüfung einreichen. Dann wird man schauen, ob das rechtens war (ggf. gibt es hierzu während der EÜ wirklich eine Festlegung, ich kenne zwar keine, aber das muss ja nichts heißen.
      Dann hast du zumindest schwarz auf weiß, wie die Rechtslage aussieht.