Erfahrungsstufen bei Wiedereinsteller Ü40

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    • Erfahrungsstufen bei Wiedereinsteller Ü40

      Hallo community/Rechnungsführer,

      habe eine Frage zu dem Thema Erfahrungsstufen:

      -arbeite seit 30 Jahren als Bankkaufmann(Abitur) mit Ausbildung inkl. 1 Jahr Wehrdienst als Wehrpflichtiger
      -ab dem 01.07.2020, bin ich als Wiedereinsteller Ü40/ STABSDIENSTSOLDAT, nach bestandener 3 tägiger Aufnahmeprüfung, wieder eingestellt.
      -werden meine 30 Berufsjahre als Bankangestellter anerkannt?
      -ist ein Laufbahnwechsel von Mannschaft in Fachunteroffiziere mit 50 Jahren grundsätzlich möglich?
      Weiß das jemand zufällig?
      Micha 49
    • Da die Einstellung in die Lfb der Msch erfolgt, kann keine Erfahrungsstufe aus der ziv. Tätigkeit angerechnet werden (ein ziv. Beruf ist für die Verwendung ja nicht erforderlich). Die Vordienstzeit als Soldat wird angerechnet.
      Ein Lfb-Wechsel ist grundsätzlich möglich. Allerdings solltest du das doch gleich angehen und nicht erst als Msch-Soldat. Das ist verschenkte Zeit.
    • Hallo EinPaarTageDabei,

      Deine Frage möchte ich gerne beantworten:
      -zum einen die Lust nochmal zu dienen.Meine persönliche Überzeugung zu dem Berufsbild Soldat :thumbsup:
      -als aktiver Sportler habe ich keine Lust auf Altersteilzeit-Programme
      -natürlich strebe ich noch einen Laufbahnwechsel an :) ,dieser ist momentan wegen meiner familiären Situation noch nicht möglich.
      -0 Zins, Digitalisierung und Filialschließungen erzeugen bei mir sehr viel Frust und Ärger.
    • Hallo in die Runde,

      ich möchte kein Extra Thema aufmachen, deshalb setze ich mich mal fix auf diesen Thread drauf, da es mich auch betrifft.

      Direkt an den Perser:

      Ist es 100% so, das ein Wiedereinsteller in der Laufbahn als Mannschafter seine zivilen Jahre nicht als Erfahrungsstufe angerechnet bekommt???

      Bei meinem Wiedereintritt im vergangenen Jahr (09/2019) musste ich bei meinem PersFw extra noch meinen kompletten beruflichen Werdegang (ab Schule)auflisten und nachweisen. In meinem Fall, durch die ü 15 jährige Selbständigkeit, ging es um Gewerbeanmeldungen, Betriebsstätten (Standort), Mietverträge und/oder Eigentumsnachweise etc. pp...und das Lückenlos bis zum 31.08.2019.

      Diese Unterlagen wurden eingepflegt und an die Zuständige Abt. geschickt!!! Bis zum 31.12.2019 war dafür wohl noch die jeweils zuständige BVA (in meinem Fall Strausberg) verantwortlich, bei der ich auch noch im vergangenen Jahr (Ende Nov. 2019/zuständige Sachbearb.laut Gehaltsunterlagen) angerufen hatte. Aussage der netten Dame war zu diesem Zeitpunkt, dass das mit den Erfahrungsstufen so 8-10 Monate dauern kann.

      Nun kam Corona dazu/dazwischen und ich versuche seit Wochen jemanden im BAPers zu erreichen, Warum? Weil die Auskunft im Frühjahr von der BVA war, das seit Anfang des Jahres 2020 dieser Aufgabenbereich der Stufenfestsetzung beim BAPers liegt. Mein PersFw geht immer noch davon aus, das meine Erfahrungsstufen (Zivil) angerechnet werden müssten, selbst mein Spieß hat sich jetzt "eingeschalten" und versucht in Köln einen Ansprechpartner an das Telefon zu bekommen (Was auf Grund der momentanen Situation sicher schwierig ist).

      Wenn ich dann deine Antwort wie oben lese, bin ich natürlich etwas verwirrt und es stellt sich mir die Frage ob das warten auf die richtige Stufe (nun fast ein Jahr) doch umsonst war bzw. sprechen wir auch über nicht ganz unerhebliche Summen von Geld. Wenn da nichts mehr weiter zu erwarten ist, dann brauch ich auch telefonisch niemanden mehr versuchen zu erreichen und kann meinem PersFw und auch meinem Spieß (die selbst auch auf dem Pfad sind, das Erfahrungsstufen beim Eintritt eines Mannschafters angerechnet werden) mitteilen, das dem nicht so ist.

      Spart man sich Zeit und Aufwand, was bei den Dienstgraden in der KpFü ja eh immer knapp bemessen ist ;)

      MkG Heiko1979
    • Ich sehe das etwas zwiespältig. Folgendes Beispiel:
      - einer arbeitet seit 20 Jahren als Hilfskraft auf dem Bau und wird Msch Kraftfahrer. Er bekommt volle 20 Jahre angerechnet.
      - einer arbeitet als Hilfskraft 20 Jahre auf dem Bau, lernt anschl. Bürokfm und steigt deswegen als StUffz als PersUffz ein . Er bekommt aber nur die Ausbildungszeit (max 2,5 Jahre) angerechnet.
      Damit verdient der Msch mehr. Frage Abstandsgebot und Gleichbehandlung?
    • Ich verstehe was du damit sagen willst, allerdings glaube ich dass das Problem da eher in der Besoldung der Unteroffiziere m.oder o. P. liegt. Ich kenne mittlerweile viele Mannschafter (SG/OSG), verheiratet, ein Kind...die finanziell nicht schlechter aufgestellt sind als ein junger OFw. Wenn der OFw dann noch kein Kind hat, nicht verheiratet ist, event. noch nicht mal TG Anspruch hat, liegt er bei weitem nicht bei dem Gehalt des Mannschafters. Wobei da ja jetzt viele andere Faktoren mit einfließen!!!
      Zu deiner Ausführung:
      Ohne die "Hilfskraft" abzuwerten, weiß ich nicht ob das anrechnen einer Tätigkeit ohne Ausbildung in dem jeweiligen Fachgebiet auch als Anrechnungsfall behandelt werden sollte. Bei der Hilfskraft mit anschließender Ausbild. zum Bürokfm. hängt wieder ein verwertbarer Beruf mit dran und wenigstens diese 2,5 sollte man dann auch wirklich anrechnen. Wir unterscheiden bei der BW ja auch zwischen einzelne Fachgebiete wo Soldaten Dienstpostenspezifisch ausgebildet werden. Dann sollte man auch darauf achten das Quereinsteiger, bei Einstellung, sofern in dem Fachgebiet (mit Ausbild.) gearbeitet wurde, dementsprechend entlohnt werden.
      Für mich wären folgende Kriterien ausschlaggebend:
      - Fachausbildung
      - Tätigkeitsnachweis in dem erlernten Beruf
      - Alter
      - und z.B. Ergebnisse des Einstellungstest v. KC
      Man bewertet den zukünftigen Soldaten ja eh an dem was er vorher schon gemacht hat, wenn man dann das Alter und die daraus resultierende Erfahrung sowie erfolgreich abgeschlossene Tests mit einfließen lässt, sollten doch alle zufrieden sein. Die BW hat sich ja auf Grund von Personalmangel entschlossen, Älteren und vor allem auch Wiedereinstellern eine Chance zu geben, um den Bedarf zu decken (sofern er denn da ist), dann sollte es an der dementsprechenden Erfahrungsstufe nicht scheitern. Voraussetzung sollten natürlich sein, das alles Beleg- und nachvollziehbar ist.
      Es ist und bleibt ein schwieriges Thema, wie bei allen anderen Sachen auch. Und es gibt da wahrscheinlich wahnsinnig viele unterschiedliche Meinungen!In meinem Fall rechne ich jetzt erst einmal nicht mit einer höheren Stufe, wenn Sie dann doch kommt, freue ich mich.
    • Nachtrag
      Der Unterschied beim Mannschafter und den nächsthöheren DG sollten nicht in den Erfahrungsstufen, sondern generell in den Besoldungsgruppen ausgemacht werden. Denn da sieht man ja, der Sprung von A4-A5 zu A6-A7 sind nur "wenige" Euro. Wobei der Aufgaben- und Verantwortungsbereich schon ein ganz anderer ist. Das wird als Problem bei den neuen Dienstgraden in der Mannschafter Laufbahn auch aufploppen. So viel ich gelesen habe, werden die ja auch in die A6`er Besoldungsgruppe aufgenommen, also gleich einem Unteroffizier. Aber das ist noch ein ganz anderes Thema und gehört hier gar nicht her ;) MkG Heiko1979
    • Micha49 schrieb:

      Hallo community/Rechnungsführer,

      habe eine Frage zu dem Thema Erfahrungsstufen:

      -arbeite seit 30 Jahren als Bankkaufmann(Abitur) mit Ausbildung inkl. 1 Jahr Wehrdienst als Wehrpflichtiger
      -ab dem 01.07.2020, bin ich als Wiedereinsteller Ü40/ STABSDIENSTSOLDAT, nach bestandener 3 tägiger Aufnahmeprüfung, wieder eingestellt.
      -werden meine 30 Berufsjahre als Bankangestellter anerkannt?
      -ist ein Laufbahnwechsel von Mannschaft in Fachunteroffiziere mit 50 Jahren grundsätzlich möglich?
      Weiß das jemand zufällig?
      Micha 49
      Hey,du hast aber einen schnellen Termin zum dienstantritt mit dem 1.7 bekommen.
      Meine Frage ist auch, ob du bis jetzt Verletzungsfrei in deinem Alter warst ?
      Leistenbruch,Knieprobleme, bandscheibenvorfall.etc

      Nur mal aus Neugier.
      Ich bin mit 30 und habe schon Angst das mir sowas noch passiert vor dienstantritt.
      Aber bei ü40...
    • Heiko1979 schrieb:

      Hallo in die Runde,

      ich möchte kein Extra Thema aufmachen, deshalb setze ich mich mal fix auf diesen Thread drauf, da es mich auch betrifft.

      Direkt an den Perser:

      Ist es 100% so, das ein Wiedereinsteller in der Laufbahn als Mannschafter seine zivilen Jahre nicht als Erfahrungsstufe angerechnet bekommt???

      Bei meinem Wiedereintritt im vergangenen Jahr (09/2019) musste ich bei meinem PersFw extra noch meinen kompletten beruflichen Werdegang (ab Schule)auflisten und nachweisen. In meinem Fall, durch die ü 15 jährige Selbständigkeit, ging es um Gewerbeanmeldungen, Betriebsstätten (Standort), Mietverträge und/oder Eigentumsnachweise etc. pp...und das Lückenlos bis zum 31.08.2019.

      Diese Unterlagen wurden eingepflegt und an die Zuständige Abt. geschickt!!! Bis zum 31.12.2019 war dafür wohl noch die jeweils zuständige BVA (in meinem Fall Strausberg) verantwortlich, bei der ich auch noch im vergangenen Jahr (Ende Nov. 2019/zuständige Sachbearb.laut Gehaltsunterlagen) angerufen hatte. Aussage der netten Dame war zu diesem Zeitpunkt, dass das mit den Erfahrungsstufen so 8-10 Monate dauern kann.

      Nun kam Corona dazu/dazwischen und ich versuche seit Wochen jemanden im BAPers zu erreichen, Warum? Weil die Auskunft im Frühjahr von der BVA war, das seit Anfang des Jahres 2020 dieser Aufgabenbereich der Stufenfestsetzung beim BAPers liegt. Mein PersFw geht immer noch davon aus, das meine Erfahrungsstufen (Zivil) angerechnet werden müssten, selbst mein Spieß hat sich jetzt "eingeschalten" und versucht in Köln einen Ansprechpartner an das Telefon zu bekommen (Was auf Grund der momentanen Situation sicher schwierig ist).

      Wenn ich dann deine Antwort wie oben lese, bin ich natürlich etwas verwirrt und es stellt sich mir die Frage ob das warten auf die richtige Stufe (nun fast ein Jahr) doch umsonst war bzw. sprechen wir auch über nicht ganz unerhebliche Summen von Geld. Wenn da nichts mehr weiter zu erwarten ist, dann brauch ich auch telefonisch niemanden mehr versuchen zu erreichen und kann meinem PersFw und auch meinem Spieß (die selbst auch auf dem Pfad sind, das Erfahrungsstufen beim Eintritt eines Mannschafters angerechnet werden) mitteilen, das dem nicht so ist.

      Spart man sich Zeit und Aufwand, was bei den Dienstgraden in der KpFü ja eh immer knapp bemessen ist ;)

      MkG Heiko1979
      Ich will niemanden zu nahe treten also versteht mich nicht falsch, aber ich sehe das so, ein Mannschafter ist nicht an irgendwelchen Vorraussetzungen gebunden, also benötigt keinen erlernten Beru oder irgndeine Erfahrung in einem Beruf, genauso wneig trägt dieser nicht die Verantwortung wie jemand mit einer DG-Gruppe höher. Somit ist die Frage wieso sollte man die Berufserfahrung berücksichtigen?....
      Das ist meine Meinung.
      Ich beantworte leider keine Fragen per PM oder Pinnwand Eintrag.
      Dafür ist das Forum da.
    • So gehen die Meinungen wahrscheinlich hundertfach auseinander und das ist auch gut so.

      Es gibt aber durchaus Mannschafter Dienstposten denen schon ein Verantwortungsbereich zugeordnet ist, ob das nun nur innerhalb einer Kompanie so ist und eigentl. nicht von oben gewollt ist, weiß ich nicht. Aber wir haben schon ältere Mannschafter bei uns die unheimliches Vertrauen genießen und Verantwortung übernehmen.

      Ansonsten wäre es doch an der Zeit, qualifizierte Mannschafter mit Berufserfahrung zu berücksichtigen. ;)
      Wenn der jeweilige Bewerber alles Vorweisen kann:
      - Schulabschluss
      - beruflicher Werdegang (Bsp . 10 Jahre Berufserfahrung Lückenlos)
      - Testergebnisse im KC etc.
      - Verwendung bei der BW in seiner Berufsrichtung
      - Alter

      Dann z.B. mit A5 in der Stufe 4-5 eingestellt zu werden, wäre doch durchaus machbar und würde dem Kameraden doch auch eine gewisse Wertschätzung zukommen lassen. Immer mit dem Hintergedanken das die BW ja ehemalige und ältere zurückholen möchte bzw. teilweise auch muss, ansonsten wäre das mit dem Fallen der Altersgrenze ja quatsch gewesen.

      Und ob ein Mannschafter bei seiner Einstellung wirklich nichts Vorweisen bzw. können muss, das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Eine Voraussetzung z.B. ist körperlich "halbwegs" Fit und Gesund zu sein. Lesen und Schreiben sollte er auch können oder??? Wie gesagt, die Voraussetzung für die Einstellung als Mannschafter kenne ich nicht auch wenn ich selbst einer bin. Bei mir lief das etwas anders!

      MkG
      Heiko1979
    • Überqualifiziert, ja...
      Aber was ist, wenn es zum Zeitpkt. der möglichen Einstellung in der höheren Laufbahngruppe keine passende Stelle gibt?
      Bestimmte Bereiche S1, S3 und S4, gerade in den DG der Uffz m.und o. P sind unheimlich beliebt.
      Verzichtet man erstmal auf den DG, geht man als Mannschafter rein oder man wartet ab, in der Hoffnung der Einplaner ruft an um eine neue passende Stelle zu präsentieren. Das kann dauern! Und genau dann, sofern dieser Soldat sich entscheidet auf den DG zu verzichten, dennoch alle und wahrscheinlich mehr Qualifikationen mitbringt, wäre es sinnvoll die zivile Laufbahn anzuerkennen, sei es durch eine höhere Einstufung. Und wir reden bei einer solchen höheren Einstufung nicht über Unsummen, lass es zwischen 100-200€ mtl. mehr sein.
      Aber wie gesagt, es gibt unterschiedliche Meinungen dazu und das ist auch ok so.
    • Heiko1979 schrieb:

      Und genau dann, sofern dieser Soldat sich entscheidet auf den DG zu verzichten, dennoch alle und wahrscheinlich mehr Qualifikationen mitbringt, wäre es sinnvoll die zivile Laufbahn anzuerkennen, sei es durch eine höhere Einstufung.
      Deine Idee beißt sich ja mit der Intention, einer leistungs- und funktionsgerechten Besoldung nach dem Alimentationsprinzip: man wird für die Wahrnehmung seiner Aufgaben bezahlt. Was man dafür braucht, ist klar geregelt (Bildung, Ausbildung). Hat einer das erreicht, bekommt er das ihm zustehende Gehalt/ den Sold. Hat er mehr, ist es nicht notwendig für diese Aufgabe, kann ihm also nicht zum Vorteil und anderen nicht zum Nachteil gereichen.
      Darüber hinaus wäre das hinderlich für eine Motivation, möglichst bildungsgerecht höhere Laufbanen anzustreben, weil man ja dadurch ja auch in unteren Lfb mehr bekommen würde.
      Zeiten einer beruflichen Tätigkeit anzuerkennen macht m.E. nur Sinn, wenn der Dienstherr auch davon profitiert. Und da es keine Voraussetzung für die Verwendung auf Msch-DP gibt, sollte es das m.E. per se nicht geben. Früher gab es mal die Einstellung als HptGefr Eignungsübender (wenn man einen Beruf erlernt hat, der aber nicht passt). So ein Konstrukt ging eher in deine Richtung. Mit der Abschaffung dieses EÜ hat man sich klar positioniert, dass keinerlei berufliche Vorbildung für die Verwendung förderlich ist. Einzig und allein die abgeschlossene allg. Schulpflicht muss erfüllt sein.
      Lehnt ein "überqualifizierter" eine höhere Verwendung ab oder es gibt derzeit keine Einstellungsmöglichkeit, kann ihm das auch nicht finanziell zum Vorteil gereichen.
      Kann man trefflich drüber diskutieren: gerade wenn man betroffen davon ist, sieht man das sicherlich eher aus deiner Warte. Jemand, der eine höhere Verwendung weit außerhalb seiner regionalen Präferenz annimmt, sieht das ggf. anders, wenn er nun rd. 200,- weniger als der Erster bekommt und mehr Verantwortung und Fahrzeiten u.ä. hat.
    • Hallo community,
      ich habe als Ü40 Wiedereinsteller am 01.07.2020 meinen Dienst als OG der Reserve angetreten. Bin als Mannschafter im Stabsdienst eingesetzt und habe 30 Jahre als Bankkaufmann gearbeitet. Man fängt in der Stufe 1 an und in der jeweiligen Besoldungsgruppe die Erfahrungsstufe wird auch beim Mannschaftsdienstgrad vom BVA geprüft. Wer einen Beruf gelernt, ausgeübt hat und in die gesetzliche Rentenversicherung immer einbezahlt hat, kann mit einer höheren Erfahrungsstufe fest rechnen. Das ist Fakt.
      Micha49
    • Hallo community,
      man unterschreibt ein Formular, daß die Erfahrungsstufe 1 vorläufig ist und zur weiteren Prüfung der Festsetzung, von der
      entsprechenden Dienststelle/Behörde (Köln) geprüft und mitgeteilt wird.
      Diese Prüfung kann bis zu 6-8 MONATE dauern. Klar man hat ja auch ein 6 monatiges Widerrufsrecht.Da wird die Dauer der Prüfung auch logisch.
      Wie gesagt Erfahrung im Sinne von Erfahrungsstufen sind keine Hilfsjobs nur richtige gelernte IHK Berufe mit einbezahlten Rentenbeiträge sind aussagekräftig und können herangezogen werden.
      Mein DP im Stab ist absolut angelehnt zu meiner früheren Tätigkeit als Bankkaufmann.

      Micha49

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