Bewerbung SAZ...Angabe Führerscheinentzug

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bewerbung SAZ...Angabe Führerscheinentzug

      Hallo,

      ich habe mal eine Frage...bin momentan meine Bewerbung für SAZ am ausfüllen. Jetzt habe ich ein Punkt der mir etwas Angst macht...ich hatte vor einiger Zeit meinen Führerschein wegen Verstoß gegen das BTM entzogen bekommen...musste dann ein Urinproben machen und eine MPU machen, welche ich dann auch bestanden habe...mittlerweile habe ich meinen Führerschein auch wieder! :o)

      Jetzt ist dir Frage, ob ich wegen dieser Geschichte Probleme bekomme bei der Einstellung?!?!

      kann mir da jemand helfen und etwas zu sagen?
    • Bei mir war es damals so, dass man mich fragte ob ich jemals
      strafrechtlich in Erscheinung getreten oder sonst wie mit der Polizei
      in Kontakt gekommen bin. Habs dann direkt erzählt (Aufbauseminar, zu
      schnell gefahren ^^ ) und hatte nebenbei auch den Eindruck das die das eh schon wussten.

      Der Zeitpunkt WANN man mich erwischt hatte war auch egal, am Tag vorm
      Einstellungstest hatte ich das letzte Aufbauseminartreffen.



      Den einzigen Rat den ich dir geben kann, ist es direkt zu
      erzählen, natürlich nur sofern du danach gefragt wirst (was mit großer
      Wahrscheinlichkeit passieren wird :D
      ). Und ein kleines Resumé à la "das war das dümmste was ich jemals
      gemacht habe" wäre auch zu empfehlen. Besser noch wenn du es so meinst
      wie du es sagst, umso authentischer kannst du es rüberbringen.





      Etwas Offtopic, aber egal: Eine Urinprobe wirst du dort auch abgeben
      müssen, also lass dich nicht erwischen *mit dem Finger wedel*
      Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie.
      Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein,
      und das Wichtigste:

      Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen.


      Charles de Gaulle
    • Tja, nur denke ich mal, das die bei zu schnell fahren auch nicht so einen Wind machen, wie mit Drogen! Ich meine das ist ja schon ein anderes Kaliber! Oder nicht!?!?

      Zudem bin ich mir jetzt halt unsicher...zu meiner Verteidigung kann ich ja auch noch sagen, dasich ja auch ein medizisch psychologisches Gutachten habe, das ich positiv bestanden habe! Und die ganze Sache war mir ein große Lehre...ich mach seitdem nix mehr damit!

      Zu CaptSchlumpf...wo bleibt die ANtwort auf die Gegenfragen? ;)
    • roger schrieb:

      Muss ich das auch in mein lebenlauf packen oder ist das ne Sache ich so kläre im Gespräch?!


      Wahhh schreib das da nicht rein ^^ Das gehört da erstens so oder so nicht rein und zweitens machst du damit ja aktiv darauf aufmerksam das du mit verlaub gesagt Scheisse gebaut hast.

      Ansonsten drück ich dir natürlich die Däumchen ;) :thumbup:

      Und dem Schlumpf geb ich Recht, die Umstände spielen auch eine Rolle, du solltest also die Möglichkeit der Stellungnahme (die man die zwangsläufig einräumen wird) geschickt nutzen.
      Wenn du wirklich herüberbringen kannst, dass das Soldat sein dein Traum ist (und die Testergebnisse natürlich stimmen) dann wirds schon werden. :)
      Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie.
      Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein,
      und das Wichtigste:

      Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen.


      Charles de Gaulle
    • CaptSchlumpf schrieb:

      Zwei Gegenfragen (also damit ich da was zu sagen kann halt) :
      1. wer hat den Führerschein eingezogen ? Ein Gericht oder eine Behörde (Amt) ?
      2. War der Entzug der Fahrerlaubnis das einzige Resultat des BtMG-Deliktes ?


      CaptSchlumpf schrieb:

      Die holen sich einen Auszug vom Bundesamt für Kraftfahrwesen - da steht der Führerscheinentzug drin. Geklärt wird das ganze im Gespräch - Papier ist nämlich geduldig ! ;)

      Aber mach Dir keinen Kopf - ich kenne Soldaten, die haben vor ihrer Karriere ganz andere Sachen gemacht und sind trotzdem Soldat geworden.
      und was passiert wenn noch keine Mpu erfolgt ist aufgrund von mittellosigkeit?
      Dann könnte man ja quasi nichts auf Papier nachweisen .
      Was passiert denn dann.? Reicht das da auch ne gute Begründung parat zu haben?
    • Sie graben hier eine Diskussion aus, die bereits knapp 12 (!) Jahre alt ist.

      Eine MPU soll feststellen, ob jemand überhaupt (noch) zum Führen von Kraftfahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr geeignet ist. Ohne MPU bleibt der Führerschein weg - das hat zunächst einmal nichts mit der Eignung als Soldat zu tun, schränkt aber Verwendungen sicher ein. Die Person hat dann ganz einfach keine Fahrerlaubnis - egal aus welchen Gründen.
      Bitte habt Verständnis dafür, dass ich Fragen zur Bundeswehr per PN, IM oder Email nicht mehr beantworte.
      Dafür gibt es dieses Forum.
      Freundschaftsanfragen werden positiv beantwortet nach persönlichem Kennenlernen